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COPPA DI PARMA IGP

Specialita_Coppa-Parma

Durchschnittlicher Nährwert pro 100 g Aufschnitt (Art. 101)

Energiewert
1498 kj 361 kcal
fett
29 g
davon gesättigte Fettsäuren
14 g
kohlenhydrate
0 g
davon Zucker
0 g
eiweiß
25 g
salz
4,2 g
Wo zu kaufen
levoni_emozionale_ricette_coppa

Geschichte
und Kurioses

Der Coppa wurde schon im siebzehnten Jahrhundert erzeugt und im darauffolgenden Jahrhundert erhält er den Namen Biondola oder überschüttete Salami. Er war eine so wertvolle Wurst, dass man den Besitz einer gewissen Anzahl von Salami und Biondole nachweisen musste, um der Zunft der Lardaroli anzugehören. Der Coppa wurde stets als eine „edle“ Wurst angesehen, so sehr, dass es Belege für seine Präsenz am Hofe des Herzogs Ferdinando Borbone als besonderer Gast bei seinen Festessen gibt.

Organoleptische
Eigenschaften

Der Coppa Parma wird geschickt getrocknet und von Hand gebunden. Die Scheibe lässt die rote Muskulatur erkennen, die kompakt aussieht und von etwas fetteren Teilen umgeben ist. Der Geruchssinn wird sofort von den klassischen und strukturierten Duftnoten der reifen Fleischstücke einbezogen. Der Geschmack preist jeden Tag die mit der Alterung in den Kellern eroberten Aromastoffe.

Dazu passt / Weine

Der Coppa Parma geht Arm in Arm mit dem Prosciutto Crudo di Parma, aber auch mit dem Pancetta Arrotolata. Besonders und appetitanregend ist er zu Waldfrüchten oder zu der klassischen Honigmelone. Perfekt auch für die Saltimbocca alla Romana.
Der Coppa hat gerne einen weichen Weißwein, der seine erlesenen Nuancen respektiert. In der Gegend wird der Ortrugo, ein duftender und leicht perliger Wein des Oltrepo Pavese, dazu getrunken. In der Romagna schulmeisterlich zum Albana, während es in der unteren Gegend des Gardasees zwei interessante Weine für diese Wurst gibt, den Lugana und den Custoza.
Wo zu kaufen
Wo man schmeckt
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