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COPPA ohne haut

Den äußeren Darm durch eine Reinigung in Wasser oder Wein erweichen. Abtrocknen und mindestens eine Stunde quellen lassen, die Haut entfernen und mit der Aufschnittmaschine in dünne Scheiben aufschneiden. 

Specialit_Coppa-Stagionata

Durchschnittlicher Nährwert pro 100 g Aufschnitt (Art. 100)

Energiewert
1643 kj 396 kcal
fett
32 g
davon gesättigte Fettsäuren
14 g
kohlenhydrate
0 g
davon Zucker
0 g
eiweiß
27 g
salz
3,8 g
dettaglio_prodotto_generiche-affumicati(1)

Geschichte
und Kurioses

Die gereifte Coppa wurde bereits im siebzehnten Jahrhundert hergestellt. Später erhielt sie die Namen „Biondola“ oder „Salame Investito“. Damals wurde die Wurst als so wertvoll angesehen, dass man zur Aufnahme in bestimmte Gilden, bspw. der Gilde der Lardaroli, eine gewisse Anzahl an Salamis und Biondole vorweisen musste. Die gereifte Coppa wurde stets als „noble“ Wurst angesehen – so nobel, dass sie am Hofe des Herzogs Ferdinando Borbone als Spezialität bei seinen Banketten aufgetischt wurde. 

Organoleptische
Eigenschaften

Die Coppa wird in ein Netz gefüllt und getrocknet. Sie ist mittelgroß und eher mager. Die Scheibe lässt die rote, kompakt aussehende und von etwas Fett umgebene Muskulatur erkennen. Das Fett ist weiß und schimmert leicht rosa. Der Geruchsinn wird sofort von den klassischen und strukturierten Duftnoten des getrockneten Fleisches eingenommen. Der Geschmack preist das Aroma, das durch die Reifung im Keller erlangt wurde. 

Leckere Kombinationen / Dazu passende Getränke

Die Tradition der Gegenden, die entlang des Po-Flusses verlaufen, verlangt gewisse Kombinationen: Eine echte Coppa wird zu Tigella, Gnocco fritto, Piadina oder Schiacciata gegessen.Ein echter Genuss ist die Coppa auch kombiniert mit Parmesan-Splitter und ein paar Tropfen Balsamico-Essig aus Modena. Auch die einfachsten Rezepte können zum wahren Geschmackserlebnis werden: Fladenbrot Pane Carasau, sardische, in dünne Streifen geschnittene und mit etwas Öl und Zitrone angemachte Artischocken DOP und ein paar Scheiben leckere Coppa lassen Genießer-Herzen schon höher schlagen.                                                     
Zur Coppa schmeckt ein weicher Weißwein, der ihre erlesenen Nuancen respektiert. Typischerweise wird sie von einem Ortrugo, einem Wein des Anbaugebiets Pavese, begleitet. Seine leichte Perlage unterstreicht den Geschmack der Wurst. In der Romagna tendiert man dazu, den Aufschnitt mit einem Albana zu kombinieren, während am Gardasee ein Lugana oder ein Custoza dazu getrunken wird. 
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